Die OpenCulture 2013 in London hat ihre Tore geschlossen. Besucher und Aussteller aus ganz Europa und Übersee konnten sich am 2. und 3. Juli über die neuesten Trends und die zukünftigen Herausforderungen für Museen umfassend informieren. Die Teilnehmer der Konferenz erhielten Rat und Anregung zu den brennenden Themen der Museumswelt sowohl von Vortragenden als auch von Ausstellern.

Digital Asset Management – die effiziente Verwaltung von Bild- und Mediendateien – wird in den kommenden Jahren eine der wichtigsten Aufgaben in der Museumsarbeit sein. Erstmalig wurde dazu während der Konferenz von Nick Poole, Chief Executive, Collections Trust, die finale Fassung von SPECTRUM Digital Asset Management vorgestellt. Diese Anleitung zur Einführung von Digital Asset Management in Museen steht vorerst nur in englischer Sprache zum Download von der Website des Collections Trust bereit.

Der Stand von CDS Gromke e.K. war genau auf dieses Thema fokussiert und bot viele Informationen dazu. Alle Teilnehmer erhielten mit ihren Konferenzunterlagen eine Zusammenfassung zu drei von CDS Gromke e.K. herausgegebenen Broschüren unter dem Titel „Erschließen und Schützen, Finden und Nützen“, die Antworten zu wichtigen Fragen bei der Einführung von Digital Asset Management im Museum geben. Die Broschüren wurden in englischer und deutscher Sprache am Stand ausgegeben und können von unserer Website heruntergeladen oder über info@cds-gromke.com bestellt werden:

  1. Museumsdatenbank und Digital Asset Management
  2. Lösungswege zum effizienten Umgang mit Bild- und Mediendaten
  3. Workflow von Bild- und Mediendaten

Die Kompatibilität unserer Dienstleistungen mit SPECTRUM DAM ist beantragt.

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