Planung des Umgangs
mit Mediendaten – wichtiger Teil des Museumsmanagements
Digitale Mediendaten bestimmen zunehmend die
alltägliche Organisation des Betriebes von Museen und anderen
Kultureinrichtungen. Um die damit verbundene technische Routinearbeit auf ein
Minimum zu reduzieren, ist es notwendig, den Umgang mit diesen Daten effektiv
und umsichtig zu planen.
Neben Fotos und Dokumenten zum
Sammlungsbestand, zur Bergung alter Archivbestände, zu Grabungen und zur
Dokumentation des Denkmalsbestandes und deren Restaurierung fallen in
erheblichem Maße auch Gesellschaftsfotos zu Ereignissen wie Ausstellungseröffnungen,
Vernissagen, Grundsteinlegungen u.a. an. Vorträge und Präsentationen
hinterlassen Mediendateien ebenso wie Layout- und Grafikentwicklungen in der
Öffentlichkeitsarbeit.
Entscheidend ist, dass diese Menge an
Mediendaten dem Erschließungsauftrag der Kultureinrichtung gerecht wird und
nicht zur Zeitvergeudung durch anwachsende technische Routinearbeiten führt. Um
dieses Ziel zu erreichen, sind u.a. folgende Fragen im Umgang mit den Mediendaten
zu klären:
- Wie sollte der Datenfluss organisiert werden
(effektive Erschließung und Erfassung von Quell- und Metadaten, Beschaffenheit
der Quelldaten, Anforderungen an die Datenausgabe, Colormanagement usw.)?
- Welche Softwareanforderungen ergeben sich
daraus (Erfassungstechnologien, Konvertierungs- und Skalierungsmodule, Farbmanagement
usw.)?
- Sind bereits vorhandene Datenbanksysteme
ausreichend ausgestattet, den digitalen Arbeitsfluss effektiv abzubilden?
- Wie soll das zukünftige Konzept aussehen?
Seit vielen Jahren konnten wir unsere
Erfahrungen in Kulturbetrieben, in Behörden und Verwaltung ebenso wie in der Industrie
sammeln. Die sich daraus ergebenden Synergien sind wir gern bereit, mit Ihnen
zu teilen und Sie bei der Konzeptionierung eines modernen Arbeitsflusses Ihrer
Mediendaten zu unterstützen.
Wir arbeiten aus Überzeugung mit Freude und
Engagement.