Vom 26. bis 27. Juni 2012 sind wir als Mitglied des Collections Trust auf der begleitenden Ausstellung der diesjährigen OpenCulture im Kia Oval, London vertreten.
Zum Thema „Professionelle Bild- und Mediendatenverwaltung mit Cumulus – die zukunftsweisende Erweiterung Ihrer Museumsdatenbank“ zeigen wir, wie Digital Asset Management zum effizienten Umgang mit Mediendaten in Museen und Archiven eingesetzt werden kann.
Auf unserem Stand werden besonders folgende Themen im Fokus stehen:
[toggle title=“Effiziente Verwaltung von Mediendaten mit Digital Asset Management Systemen“]Digitale Abbildungen, Grafiken, Videos, Audiodateien, Vortragsdaten (PPT) u. a. belasten zunehmend die Computernetze und Speichermedien. Digital Asset Management Systeme helfen, die Datenflut in den Griff zu bekommen. Wir zeigen Lösungsvarianten mit der Datenbank Cumulus.[/toggle]
[toggle title=“Verknüpfung von Museumsdatenbanken mit Mediendatenbanken“]Bild- und Mediendaten entstehen nahezu inflationär in immer größerer Menge und es stellt sich die Frage, wie diese übersichtlich und schnell nutzbar verwaltet werden können. Dafür geeignete Bild- und Mediendatenbanken können intelligent mit bereits vorhandenen Museumsdatenbanken verknüpft werden. Auf diese Weise können alle Bild- und Mediendaten, auch nicht sammlungsrelevante Bilder wie Ereignisfotografie u.a., in singulärer Datenhaltung sowohl für die Anzeige im Objektbestand der Museumsdatenbank als auch für mediale Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit, der Museumspädagogik u.a. mit den besonderen Funktionen der Mediendatenbanken vorgehalten werden – ein spannendes zukunftsweisendes Thema. [/toggle]
[toggle title=“Kostengünstige Lösungen für eine eigene datenbankgestützte Präsenz im Internet für kleinere Institutionen ohne eigenen Datenbankserver“]Für Institutionen, die keinen eigenen Datenbankserver unterhalten möchten und mit einer Einzelplatzdatenbank auskommen, bieten wir Platz auf einem Mediendatenbank-Server im Internet (ASP Application Service Providing) zur Miete an, mit dem eigene Datenbanken oder Teile davon jederzeit mit deren Abbild im Internet synchronisiert werden können. Diese Lösung bietet den Vorteil, dass mit relativ geringem Aufwand sämtliche Daten ohne Zugriffsmöglichkeit von außen inhouse übersichtlich verwaltet werden können und nur die für die Öffentlichkeit vorgesehenen Datensätze ins Internet gelangen.[/toggle]
[full]Unter Digital Asset Management in Museen und OpenCulture 2012 finden Sie weitere Informationen.[/full]

